Newsletter 2016

Die Themen aller Newsletter aus dem Jahr 2016
THEMA HEUTE: Die Themen aller Newsletter aus dem Jahr 2016:

Mai 5, 2016
„Der Einzelkämpfer – Wunsch oder Wirklichkeit?
James Bond lieben alle. Der Held, der die Welt rettet. Der Mann, der alles kann. Soweit lebt der Wunsch. In der Wirklichkeit sehen wir eher gescheiterte Einzelkämpfer. Auch der beste Manager, der beste Mitarbeiter und der beste Wissenschaftler benötigt eine gute Zusammenarbeit. Und keine Mutter bewältigt ihre zahlreichen Aufgaben ohne Unterstützung durch Freunde und Familie. Der Glaube an irgendwelche Superhelden scheint uns Verantwortung zu nehmen, doch nur durch geteilte Verantwortung kommen wir weiter. Deshalb ist LiebeMachtSinn eine offene Wirtschafts- und Soziallehre. Jeder ist eingeladen zur besseren Erforschung, Verwendung und Vermittlung der Spielregeln beizutragen. Sprechen Sie mit uns. Nichts verändert Ihr Leben so sehr wie Sie selbst. Wir bieten Ihnen gute Zusammenarbeit für die bessere Umsetzung der Spielregeln.April 28, 2016
„Was kann ich tun?
LiebeMachtSinn ist eine offene Wirtschafts- und Soziallehre.

Erstens beschreibt sie Wirtschaft und Gesellschaft: Niemand hungert, niemand friert und dies ist ein freies Land. Nie in der Geschichte der Menschheit ist es so vielen Menschen so lange so gut gegangen wie uns heute hier in Deutschland. Andererseits leben 80% der Arbeitnehmer mit innerer Kündigung und jede zweite Ehe wird geschieden. Jährlich werden mehr als 500.000 Kinder- und Jugendliche ihren Eltern entzogen und 40 Millionen Menschen suchen psychologische Hilfe.

Zweitens erforscht, verwendet und vermittelt LiebeMachtSinn Spielregeln. Die Spielregeln verbinden Motivation und Kommunikation in einem verblüffend einfachen Ansatz zu erfolgreichem Handeln. Sie dienen dem besseren Zusammenleben und der besseren Zusammenarbeit durch weniger Stress und mehr Zufriedenheit sowie durch bessere berufliche und betriebswirtschaftliche Ergebnisse.

Beispiel: Was kann ich tun?
Die Spielregel lautet: „Zeit bindet“: Nehmen Sie sich mehr Zeit für Ihren Partner, Familie und Freunde, für Kunden und Kollegen, für Mitarbeiter und Manager. Sprechen Sie in ganzen Sätzen und hören Sie zu. Das freundliche „Guten Morgen, Frau Zimmermann“ verändert mehr in Ihrem Leben als ein schnödes „Hi“. Sie wollen wirklich besser leben und arbeiten? Fangen Sie gleich an mit dem nächsten Menschen, dem Sie begegnen. Mit LiebeMachtSinn und den Spielregeln werden Sie weiterkommen. Denn die Spielregeln wirken schon in kleinster Dosierung, wie beispielsweise einige Worten mehr und damit ein wenig mehr Zeit für den anderen als unbedingt erforderlich zu sein scheint.

Die Spielregeln sind selbstbelohnend. Sie folgen unserer menschlichen Natur und dienen dem, der sie bewusst anwendet, ebenso wie dem, der sie gerne aufnimmt. Es gibt keine verbindliche Liste der Spielregeln. Das belebt die Diskussion. – Nur ein kleiner Teil der Projekte ist öffentlich. Das Angebot für Gewerbe, Privat und soziale Projekte nehmen Sie wahr, indem Sie uns per Mail oder Telefon ansprechen. Wir informieren Sie gerne zeitnah, umfassend und kostenfrei.

April 21, 2016
„Zuhören ist mehr als Schweigen.“
1) Kunde im Baumarkt: „Ich hätte gerne den Leiter gesprochen.“ Daraufhin der Mitarbeiter: „Holz oder Alu?“. 2) Der Fast-Food-Kunde: „Einmal große Pommes zum Mitnehmen, bitte.“ Kurz darauf kommt dann trotzdem immer die Frage: „Mitnehmen oder hier?“. 3) Und schließlich der digital Native: „Sara, willst du mich heiraten?“ Daraufhin Sara: „Schick mir doch ’ne Mail.“ – Zuhören bedeutet, dass wir nicht auf das nächste Stichworte warten, um unseren Schmerz herauszuplärren. Zuhören bedeutet idealerweise Mitdenken, den Gedanken weiterführen, gemeinsame Inhalte suchen und schließlich gemeinsame Ziele erreichen.

April 14, 2016
„Ist Musik im Supermarkt wirklich super?“
Die Melkmusik nervt. Warum? Die Animation zum Mehrkauf bietet viele Nachteile für Kunden, Mitarbeiter und Unternehmen: Als Kunden können wir keinen klaren Gedanken mehr fassen. Deshalb wird Musik ja auch in der Terrorbekämpfung und zur Hirnwäsche in Diktaturen eingesetzt. Die Mitarbeiter werden in den Wahnsinn getrieben. Wer kann, kündigt. Wer nicht kann, siecht dahin und leistet deutlich weniger. Krankenstände, Berufsunfähigkeit und Frühverrentung verursachen erhebliche Kosten. Ist das schon Körperverletzung oder nur Teil des normalen Lebensrisikos? Die Kosten für Technik und Musikrechte fallen da kaum noch auf. Das kooperative Zusammenleben der Mitarbeiter und Kunden wird unterbunden. Dieses Potential sollte das Management endlich entdecken. Aber wenn ich die Tränen in den Augen der Mitarbeiterin sehe, dann weiß ich, dass das niemanden interessiert. Also, mehr Kosten bei weniger Nutzen für alle. Schade.

 

April 07, 2016
„Einzelkämpfer – Wie wichtig ist eigentlich ‚der Andere’?“
James Bond ist Fiktion und der Einzelkämpfer ist ein Auslaufmodell in unserer komplexen Welt und Wirtschaft. Zusammenarbeit zählt.  Aggression, Verachtung und Rücksichtslosigkeit können bis zum Exitus gesteigert werden. Die Kurzlebigkeit aller Diktaturen, das Versagen rücksichtigloser Manager und die Rate innerlicher Kündigungen mit allen wirtschaftlichen Folgen – auch für den Arbeitgeber machen nachdenklich. Der Andere ist der wichtigste Mensch in unserem Leben. Er und sie entscheiden über Erfolg und Zufriedenheit in unserer Existenz: Wir bekommen das im Leben, was wir anderen geben.

März 31. 2016
„Das Internet  – ein falscher Freund?“
Alles gibt’s im Internet. Es ist die Summe aller Hoffnungen und Versprechungen. So scheint es. Trotzdem, erst die Zeit mit Freunden, die Liebe eines Partners und das Glück mit Kindern geben uns exklusive Momente. Die Liebe liegt im Moment. Hoffnungen und Versprechungen sind eben noch keine Liebe. Das Internet verspricht viel, aber was hält es schon? Das Internet ist ein falscher Freund. Schlimmer noch, es nimmt uns die Zeit, die wir mit Freunden, Partnern und Kindern verbringen könnten.

März 24, 2016
„Zeit bindet.“
Wir können jeden erreichen, wenn wir uns die Zeit für ihn oder für sie nehmen. Wir widersprechen ausdrücklich der Ansicht, dass wir im Umgang miteinander immer Zeit sparen müssen. Vergraulte Kunden, innerlich kündigende Mitarbeiter und verwahrloste Kinder sind nur drei Beispiele für den Zeit-Spar-Wahn. Zeit miteinander ist aber nicht nur eine moralische Forderung, sondern auch die täglich wiederkehrende Gelegenheit zu einem erfüllteren Leben. Letztendlich handelt es sich sogar um ein wichtiges Wirtschaftsgut. Wem wir viel Zeit geben, der gibt auch uns viel. So funktioinieren gute Ehen, glückliche Kindheiten, zuverlässige Kundenbindung und ein gutes Betriebsklima.

März 17, 2016
„Der soziale Gedanke ist die wirtschaftlich erfolgreichste Idee.“
Beispiel: Kaum etwas fördert die menschliche Gemeinschaft so sehr wie das Handy. Der andere ist – fast – immer da. Das Handy ist so erfolgreich, weil es unser Bedürfnis nach Gemeinschaft befriedigt: Immer dabei und nie alleine sein. SMS, Mail und Social Media hingegen lassen uns warten. “Das Telefon / Handy ist ein Segen um die Freundschaften am Leben zu halten. Die Freundschaften müssen gehegt und gepflegt werden.“ Dr. Ajit Singh Sikand, Interkultureller Berater, www.hbc-consulting.eu

 

März 10, 2016
„Erfüllt Ihnen Ihre gute Fee Ihre drei Wünsche?“
Gute Feen werden selten und Märchen sind out. Aber unsere Wünsche sind geblieben. Immer noch suchen wir die menschliche Gemeinschaft, Möglichkeiten zur Gestaltung unseres Leben und Erklärungen zu unserer Existenz. Heute bin ich die gute Fee: „Frage nicht, was andere für Dich tun können, frage, was Du für andere tun kannst.“ Feen leben in Märchen, aber ich gestalte die Realität.

März 03, 2016
„Wir kommunizieren nicht. Oder?“
Wir könnten praktisch jederzeit von überall nach überall kommunizieren. Tun wir aber nicht: Weniger als ein Prozent aller E-Mails wird überhaupt gelesen. Keine Lust, keine Zeit und der Rest ist sowieso Spam. Jeder am Tisch simst, blockt oder servt. Oder: Acht sitzen am Tisch, sechs reden. Wer hört zu? Jeder plärrt seinen Schmerz heraus, aber niemand hört zu. Kommunikation ist, wenn wir zwei, drei oder viele Menschen zu gemeinsamen Inhalten, Zielen und Handlungen bringen. Sonst ist es nur Langeweile und Angst, Hilflosigkeit und Versagen auf allen Ebenen. Haben Sie heute schon kommuniziert? Versuchen Sie’s doch einfach: Zuhören und dann drei Fragen stellen.
Februar 25, 2016
„Wie hätten wir die Schäden bei VW + BER + Transrapid + Co. verhindern können?“
Immer, wenn das Management versagt, gibt es Leute, die es besser gewusst hätten. Aber niemand hat auf sie gehört. Das ist nicht neu. Colonel Sanders benötige mehr als 1000 Gespräche bis er KFC gründen konnte. Aber kein Arbeitsverhältnis und damit der Mensch dahinter überlebt 1000 unerwünschte Vorschläge. Ignaz Semmelweis, der mit seiner Entdeckung der Übertragungswege des Kindbettfiebers Millionen Menschen das Leben gerettet hat, wurde – vermutlich im Auftrag seiner Kollegen – getötet. Auch auf ihn hat zunächst niemand gehört. Auch die Namenlosen in Großbetrieben könnten viel Gutes bewegen und viel Geld sparen, wenn ihnen jemand zuhören würde. In Unternehmen, Beruf und Familie gelten dieselben Spielregeln. Egal, was wir bewegen möchten, der andere, also der Mitarbeiter, der Kollege, der Partner bietet uns die besten Möglichkeiten für ein gemeinsames Weiterkommen. Deshalb gilt: Wer andere stark macht, der hat starke Partner.
Februar 18, 2016
„Was hat die Liebe mit der Wirtschaft zu tun?“
Niemand geht in einen Baumarkt und sagt „Hallo, ich möchte geliebt werden.“ Und doch, unser Bedürfnis nach einer Gemeinschaft, wir nennen es einfach „Liebe“, ist die größte Umsatzreserve. Der Stammkunde wird mit seinem Namen angesprochen. Hier ist er jemand. Hier kommt er gerne her. Außerdem bedeutet Markenführung immer, dem Kunden ein Zuhause zu bieten. Leider empfinden inzwischen viele Menschen mehr für Ihr Auto, Ihr Handy und Ihr Outfit als für irgendeinen Menschen. Das ist natürlich schade. Doch es zeigt, wie groß unser Bedürfnis ist, irgendwo dazuzugehören. LiebeMachtSinn bedeutet vor allem die Liebe, die wir als Menschen geben können. Kinder und Kunden, Mitarbeiter und Manager und selbstverständlich wir selbst, alle Menschen brauchen Liebe. Wir können wirtschaftlich und sozial alles Erreichen, wenn wir Liebe geben. Doch Vorsicht, der Missbrauch wird durch Unglaubwürdigkeit bestraft. Daran scheitern die großen Verführer. Ein Auto ist weder ein Liebhaber noch der Vater unserer Kinder. Nur der Mensch kann wirklich Liebe geben. Und wer nur an sich denkt, scheitert früher oder später. Wer hingegen auch an andere denkt und zum allseitigen Vorteil handelt, kann alles erreichen. So lautet heute unsere Spielregel des Tages: „Der soziale Gedanke ist die wirtschaftlich erfolgreichste Idee.“
Februar 11, 2016
„Rücksichtslosigkeit rechnet sich nicht. Warum nicht?
Rücksichtslosigkeit wird selten entschuldigt, aber sie wird immer mit einer wirtschaftlichen Notwendigkeit erklärt. Das ist falsch. Rücksichtslosigkeit rechnet sich nicht. Sie ist die folgenschwerste Schwäche im Umgang mit anderen. Sie verhindert mit viel Energieaufwand, dass alle – Mitarbeiter, Manager aber je nach Umfeld auch Familienangehörige – ihr Bestes geben. Befehlen scheint einfacher zu sein als Zuhören, Zusammenarbeiten und gemeinsame  Ziele verfolgen. Doch gerade das sind doch unsere wichtigsten wirtschaftlichen und sozialen Aufgaben. – Ein unzufriedener Mitarbeiter zerstört die Kopiermaschine mit einem Feuerlöscher. Xerox C70 gibt es ab € 30,000. Der Diebstahl durch Mitarbeiter im Einzelhandel wird auf zwei Milliarden Euro jährlich geschätzt.  Die Arbeitsplatzbeschreibung, die ja zunächst den Mitarbeiter schützen sollte, dient inzwischen der Entmündigung. Und wenn die Druckerpatrone gewechselt werden muss, dann warten wir – vertraglich geregelt – auf die befugte Person. Auch das rechnet sich nicht.

Lösung: Kommunikation ist, wenn beide Seiten zuhören und an gemeinsamen Ergebnissen arbeiten. Kooperation ist, wenn jeder etwas zum Betriebsergebnis beitragen darf. Gutes Management bedeutet, dass das gesamte Potential jedes Mitarbeiters zu einem großen Ganzen, dem  Leistungsangebot des Unternehmens, zusammengeführt wird. Schade, dass die Leistungsbereitschaft der meisten Mitarbeiter gar nicht genutzt wird. Das schadet beiden Seiten. Denen, die zeigen wollen, was sie können, genauso wie denen, die das zur Kenntnis nehmen sollten.
Februar 04, 2016
„Es könnte mir besser gehen mit ‚den Leuten‘. Was kann ich tun?“
Der wichtigste Mensch in unserem Leben ist der „andere“. Er, der andere, macht so ziemlich alles für mich. Er backt die Brötchen, sie saniert meine Zähne, er ist mein Kunde, sie ist meine Chefin. Er oder sie ist Vater oder Mutter meiner Kinder. Wir sollten also ganz schön freundlich sein zum „anderen“. Das ist Thema unserer Webseite. Doch die anschließende Frage „Was kann ich tun?“ beinhaltet bereits die ebenso wichtige Antwort, das so genannte offene Geheimnis im Umgang mit anderen. Was kann ICH tun? Egal, was der andere macht, ich bin ehrlich. Unabhängig davon, wie freundlich der andere ist, ich bin’s. Persönlichkeit ist das Bild, das ich abgebe – und nicht das Spiegelbild meines Gegenübers. Außer natürlich, wenn ich etwas von ihm lernen kann. Doch oft ist es doch so: Ich warte. Das ist mein Elend. Ich erwarte, dass sich der andere richtig verhält. Soll er’s doch tun. Doch ich kann der erste sein, der grüßt (Liebe); der erste, der hilft (Macht geben statt Ohnmacht ertragen); der erste, der im andern den Menschen sieht und nicht den Fremden (Sinn). Dagmar Schneider, Kassendame bei einem deutschen Discounter, sagt es so: „Es geht um meine Kinderstube und nicht um die der anderen.“

 

Januar 28, 2016
„Woher kommen die Spielregeln eigentlich?“
Wir alle kennen selbstverständlich Spielregeln. Sie gestalten, regeln und bereichern unser Leben. Sie schaffen Orientierung, Werte und Ziele.Du sollst nicht töten“, „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ und „Rechts vor Links“ zeigen drei wichtige Quellen. Die LiebeMachtSinn – Spielregeln berücksichtigen aber nicht nur Werte der Religion und des Staates, sie nutzen auch anderes Wissen: Der Psychologe Abraham H. Maslow beschreibt die so genannte Bedürfnis-Pyramide und erklärt, warum wir tun, was wir tun. Der Neurologe Paul MacLean hat dieses Wissen unter der wissenschaftlichen Bezeichnung „Triune Brain“ erweitert. Auch Mütter und Väter, Mitarbeiter und Manager, Kinder und Greise haben Spielregeln. Dichter und Denker machen daraus Literatur. Schließlich: Es gibt nur eine Weisheit. Jeder besitzt ein Stück davon. Niemand weiß alles, aber jeder weiß etwas und kann so zu unserem besseren Zusammenleben und Zusammenarbeiten beitragen. Die Spielregeln sind das wichtigste Ergebnis unserer Kulturgeschichte. Ihre Weitergabe nennen wir Erziehung. Die Spielregeln beantworten die ewige Frage: „Was machen wir jetzt?“.
Januar 21, 2016
Was bringen mir die Spielregeln?
Die Spielregeln sorgen für ein besseres Zusammenleben und für eine bessere Zusammenarbeit. Sie geben Handlungssicherheit im Umgang mit anderen und mit sich selbst. Sie sparen Zeit und Geld. Außerdem vermindern oder verhindern sie Stress und sie gewährleisten bessere Ergebnisse in Beruf und Betrieb. Die Spielregeln gestalten, regeln und bereichern unser Leben. Sie schaffen Orientierung, Werte und Ziele. Wer die Spielregeln kennt, soll weiterkommen.

Jeder kann die Spielregeln nutzen. Doch gerade im Beruf herrscht oft Angst statt Liebe. Schikanen, Mobbing und schließlich die Drohung mit der Entlassung sollen motivieren. Doch Angst motiviert nur solange bis sie nicht mehr unmittelbar fühlbar ist. Management durch Angst funktioniert nur zeitlich begrenzt. Die Angst ist vor allem die Angst davor, nicht mehr dazuzugehören. Wir fürchten den Verlust an Zugehörigkeit, an Gemeinschaft und in unseren Worten an Liebe. Das klingt ja etwas kitschig, aber die Konsequenzen für Arbeitnehmer und auch für den Betrieb (!) sind gar nicht lustig. LiebeMachSinn hingegen bietet statt Schikanen, Mobbing und Drohungen, die betriebliche Gemeinschaft als Teil der eigenen Zufriedenheit. LiebeMachtSinn ist betrieblich gesprochen ein Wirtschaftgut und sozial gesprochen ein Stück persönliches Zufriedenheit. Wir vereinen beide ohne Widersprüche. So dient LiebeMachtSinn der Motivation.

Liebe ist das natürliche Bedürfnis nach Gemeinschaft. Wir drohen nicht mit deren Verlust, sondern wir bieten Gemeinschaften, die ihren Mitgliedern dienen. Die größten, ältesten und erfolgreichsten Unternehmen arbeiten nach diesem Prinzip. „Jesus liebt dich“ klingt ja auch nicht gerade nach einem Unternehmensmotto. Doch ist die Kirche neben ihren sozialen Aufgaben das älteste, größte und erfolgreichste Unternehmen der Menschheitsgeschichte. Doch Vorsicht, für sie gilt ebenso wie für jedes Unternehmen und für jeden einzelnen von uns: Missbrauch wird bestraft durch Unglaubwürdigkeit.

Jeder kann die Spielregeln nutzen. Sie sind Menschheitswissen, wir haben sie nicht erfunden. Doch: Wir erforschen, formulieren und vermitteln Spielregeln.